Liebe Genossen und Freunde,
ich weise euch hiermit auf folgendes Projekt meinerseits noch einmal gesondert hin:
http://www.arge-oberberg.deIn den nächsten Wochen werden in diesem Unter-Forum kleinere Artikel gepostet werden, die sich mit einzelnen Fragen des Hartz IV Bezuges befassen. Über einige wenig bekannte Rechte will ich aufklären, über Mißstände berichten, und Vorschläge machen, wie man auf den einen oder anderen Angriff der ARGE auf Verfassung, Menschenwürde im Allgemeinen, sowie die persönliche Menschenwürde am Besten reagieren kann.
Bitte denkt immer daran: Nur ein breiter Widerstand kann dem Abbau unserer Rechte Einhalt gebieten!
Ich bitte euch, auch eure Erfahrungen mit der ARGE mitzuteilen - besonders Situationen, in denen Ihr der Ansicht seid, eure Rechte seien eventuell verletzt worden.
Bis zur mutmaßlichen Freiheitsberaubung ist mir über die Tätigkeit der ARGE in Oberberg bereits alles berichtet worden. Mit der Zustimmung der Opfer werden auch diese Geschichten in Zukunft hier veröffentlicht werden. Es ist wichtig, daß diese Dinge zur Sprache gebracht werden.
Was haben die Opfer zu fürchten? Sie haben Sich nichts vorzuwerfen, weder moralisch, noch juristisch.
Was haben die Täter zu fürchten? Sie müssten um Ihre Posten bangen, wenn das wahre Ausmaß Ihrer Vergehen bekannt würde. Die Einschüchterungen bis zur Erpressung, die Zwangsarbeit, die zumindest fragwürdigen Beziehungen zwischen einzelnen ARGEn und lokalen Verbänden, deren Wirken ohne Zwangsarbeiter gar nicht denkbar wäre.
Ich will hier zu gegebener Zeit auch von Radevormwald im "neuen Sozialstaat" berichten, meinem Wohnort, alte Geschichten wieder aufwärmen, und sei es nur, um euch klar zu machen - Schweigen könnt ihr nicht! Was geschehen ist, geschieht auch weiterhin, und wird immer wieder geschehen, wenn wir es nicht verhindern.
In diesem Sinne, euer Fritz
"Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stecken, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode schinden, einen zum Selbstmord treiben, einen in den Krieg führen. Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten."
~Bertold Brecht